Der Rundfunkgebührenzwang muss weg!
"Was ist das denn für eine Überschrift?", werden Sie sich womöglich fragen. "Sind denn die bei wissenmachtfrei völlig bedeppert?" Nö, sind wir nicht. Immerhin gibt es auch bei diesem Thema die berühmten zwei Seiten der Medaille. Die eine Seite ist pro Rundfunkbeitrag, die andere Seite kontra. Beide Seiten haben ihre Daseinsberechtigung. Die Frage ist doch nur, ob man zur Nutzung und Bezahlung der Ansprüche der GEZ, bzw. des Beitragsservices gezwungen werden sollte. In einem demokratischen Rechtsstaat, dem das Grundgesetz und die darin definierten Grundrechte ach so heilig sind, sollte jener nicht mit einem Gebührenzwang hantieren. Sonst zeigt er womöglich sein wahres Gesicht.
 
Fakt 1:
Ein angeblich freier und vor allem mündiger Bürger sollte nicht in seiner Freiheit und Mündigkeit eingeschränkt sein und immer selbst entscheiden können, ob er die Angebote der öffentlich-rechtlichen Sender nutzt und dann in der Folge über den Beitragsservice die Rundfunkbeiträge bezahlt.
 
Fakt 2:
Der Beitragsservice, bzw. GEZ und die Landesrundfunkanstalten beziehen sich hinsichtlich des Rundfunkbeitrages auf den Rundfunkstaatsvertrag. Hier stünde alles drin und hiernach ist jedermann automatisch verpflichtet. Unsinn.
Ein Vertrag ist immer nur für die Vertragsparteien bindend. Wer von den Bürgern hat mit am Verhandlungstisch gesessen und den Rundfunkstaatsvertrag mit beschlossen und unterzeichnet? Sie etwa? Wohl keiner. Es gilt immer noch das BGB. Hiernach ist es untersagt Verträge zu Lasten Dritter abzuschließen, also zu Lasten am Vertrag Unbeteiligter. Sonst lasst uns bitte auch als Bürger irgendeinen Heiduckenverein ohne Rechtsfähigkeit gründen, den nennen wir am besten Beitragsrückführungsservice, der schließt dann einen Vertrag mit anderen Heiducken und darin steht, dass die GEZ oder die einzelnen Landesrundfunkanstalten jedem Bürger vierteljährlich 52,50 Euro zwangsweise zu zahlen haben. Na also, geht doch...
 
Fakt 3:
Versuchte Täuschung oder nicht? So stellt die ARD in ihrer Internetpräsentation selbst im Rahmen der Beantwortung der Frage "Warum gibt es den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und welche Bedeutung hat er heute?" dar, dass "Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat den  verfassungsrechtlich vorgegebenen Auftrag, einen Beitrag zur individuellen und öffentlichen Meinungsbildung zu leisten und so zu einem funktionierenden demokratischen Gemeinwesen beizutragen."
Weiterhin: "Die Programmangebote  sind frei zugänglich und unverschlüsselt und stehen damit allen zur Verfügung."
So so, frei zugänglich also. Frei heißt, Zugang ohne Hürden und Hindernisse. Auf den Zwang zur Zahlung von Rundfunkgebühren, kommt man beim Lesen des schönen Gesäusels selbst beim besten Willen nicht sofort. Fakt ist: Nix frei zugänglich! Es gibt eine nicht mehr ganz unbedeutende Hürde namens Rundfunkbeitrag und das auch noch unter Zwang. Warum auch immer...
 
Fakt 4:
Die öffentlich-rechtlichen Sender singen uns täglich das Lied vom Rechtsstaat und dessen hoher Kultur der Meinungsfreiheit. Juchu, gut dass die uns immer darauf hinweisen, sonst käme man gar nicht darauf. Tatsächlich, wir haben sogar laut Grundgesetz das Recht auf eine eigene Meinung und deren Äußerung. Deswegen darf hierzulande jeder seine Meinung äußeren, aber nur so lange, wie er deren Meinung ist. Versuchen Sie mal etwas anders zu sehen, als Sie es vom Fernsehen gesagt bekommen oder es der aktuellen Politik recht ist. Aber dann... Dann werden Sie postwendend diffamiert. Nicht selten werden Leute mit "anderer Meinung" zum bösen Rechtspopulisten, dummen Reichsbürger, extremen Nazi oder einen sonst irgendwie Dummen abgestempelt. So kann verhindert werden, dass ebenso anders denkende Menschen sich zu Wort melden und die heile Meinungslandschaft womöglich mit ungeliebten Wahrheiten verschmutzen. Dass solche "Querulanten" durch eigene Erlebnisse, Erkenntnisse und Erfahrungen zu eigener Meinung kamen, hat nicht zu interessieren. Es lebe die zwangsfinanzierte Meinungsfreiheit! Mit freier und neutraler Berichterstattung hat dies wahrlich nichts mehr zu tun. Ein Grund mehr, warum der Bürger allein entscheiden können sollte, ob er diese infomedialen Quellen nutzen möchte.
 
Reicht es für 's Erste?
Wie lange wollen Sie das alles noch hinnehmen?
 
 
 
Sie haben die Gebahren der GEZ, bzw. des Beitragsservice satt?
Sie wollen selbst frei entscheiden können, ob Sie die öffentlich-rechtlichen Sender empfangen und Rundfunkbeitrag zahlen möchten? Was Sie brauchen, ist ein Plan, eine Strategie. Es gibt viele Seiten im Internet, die immer wieder die Mängel des GEZ Systems anprangern, aber Lösungswege zeigen sie zumeist nicht auf. Wir sind anders. Wir haben einen Lösungsweg. Er ist nicht einfach, aber wir sind ihn bereits selbst gegangen und wissen aus eigener Erfahrung, dass er zum Ziel führt. Unsere Erfahrungen haben wir für Sie in einem eBook zusammengetragen, damit Sie uns Schritt für Schritt in die Freiheit folgen und den ganzen Irrsinn abstreifen können.
 
 
 
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